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Kerstin Preiwuß

Dr. Kerstin Preiwuß, Jahrgang 1980, lebt als freie Autorin in Leipzig. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Psychologie und ist Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig sowie Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. 2006 debütierte sie mit dem Gedichtband Nachricht von neuen Sternen. Von 2010-2012 war sie Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift Edit. Ihr zweiter Gedichtband Rede wurde von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in die Liste der Lyrikempfehlungen des Jahres aufgenommen, der Roman Nach Onkalo stand 2017 auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Hermann-Lenz-Stipendium, dem Mondseer Lyrikpreis, dem Lyrikpreis Meran und dem Eichendorff-Literaturpreis ausgezeichnet.


UNSERE EMPFEHLUNG

„Aber", „und" und „eigentlich", „Komma", „Punkt" und „Semikolon". Es wird höchste Zeit den vermeintlich kleinen Beiwörtern und Satzzeichen unserer Sprache die Beachtung zukommen zu lassen, die sie verdienen. Dabei darf die Beachtung auch gerne in Bewunderung umschlagen. Denn sie alle bilden die unsichtbaren Fäden, das Netz, in dem unsere Bedeutungen und Sinnzusammenhänge aufgehoben sind. Federleicht und assoziationsreich ergründet die Autorin und Lyrikerin Kerstin Preiwuß diese Elementarteilchen unserer Sprache, legt Überraschungen und Wunder frei - und erweckt mit ihren Worten den Zauber der Sprache selbst.