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Michaela Vieser

Fotograf: Guillaume Megevand

Michaela Vieser studierte Japanologie und asiatische Kunstgeschichte an der SOAS in London. Sie schreibt Sachbücher und arbeitet als freie Journalistin und Radioautorin u.a. für den Deutschlandfunk, BBC, SWR, Geo, NZZ, Financial Times, Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online. 2016 reiste sie mit dem Grenzgänger-Stipendium der Bosch-Stiftung ins Altai, um dort der Utopie einer Landschaft nachzugehen. 2019 erschien auf Arte die Dokumentarfilmreihe „Love Rituals" mit Charlotte Roche, bei der Michaela Vieser sich für Konzept, Script und Co-Regie verantwortlich zeichnete. Die Serie wurde gerade vom ZDF auf die Longlist des Grimme Preises 2020 gesetzt. Seit 2016 begeistert sich die Autorin für Nature Writing und ist zur Zeit Writer in Residency für Nature Writing bei der Fondation Jan Michalski in Montricher. Michael Vieser lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Berlin. Am Wochenende zieht sie in den Oderbruch, erntet Mangold und paddelt durchs Schilf.

 


UNSERE EMPFEHLUNG

Warum liebt Charles Dickens den Matsch, Hermann Hesse das Schlittschuhlaufen und Cormac McCarthy die Verwitterung? Was schreibt Goethe über die Wolken? Und welche Bedeutung hat die Nebelwelt in der altisländischen Mythologie? Wetter und Klima gehören zu den aktuellsten Themen unserer Zeit. Aber der älteste Weg des Menschen, sich mit dem für ihn lebenswichtigen Thema auseinanderzusetzen, sind die Sprache und die Literatur. Und so lohnt sich ein Blick in die alten und neuen Texte - in Mythologie, Bibel und Literatur -, um das Verhältnis von Wetter und Mensch besser zu verstehen. 30 Texte zu Wetterphänomenen halten spannende Antworten für Literatur- und Naturliebhaber bereit. Werke aus der Kunstgeschichte illustrieren die eindrucksvollen Stimmungen.