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Richtig gendern: Wie Sie angemessen und verständlich schreiben

Anja Steinhauer, Gabriele Diewald

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Gendern ist in vielen Institutionen und Firmen zum Standard geworden, aber wie macht man es richtig? Die Ratschläge der Dudenredaktion:

- Männer, Frauen und wie viele Geschlechter noch?
- Welche sprachlichen Möglichkeiten gibt es für das Gendern?
- Welche wähle ich für meine Institution, Firma, für meinen Text?
- Wie vermeide ich, dass der Text zu sperrig wird?

Mit einem Abriss über Geschichte und Funktion des Genderns
mehr Leseprobe

PRODUKTINFORMATIONEN

ISBN: 978-3-411-74357-5

Erscheinungsdatum: 09.10.2017

1. Auflage

Seiten: 120

Format: 14.8 x 21 cm

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BEWERTUNGEN

Customer Reviews

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E.
Großartige Hilfestellung

Liebe Duden-Redaktion und Duden-Geschäftsführung!
Herzlichen Dank, dass Sie sich diesem gesellschaftlich wichtigen Thema fundiert annehmen! Ich finde das großartig. Und ein paar Ewiggestrige, die sich daran stoßen, aber keine empirischen Studien zu ihren eigenen Meinungen vorlegen können, wird es immer wieder geben. Besonders das rechtsradikale Lager tobt. Die repräsentieren seit 1945 - Göttin sei Dank! - nicht mehr den Großteil der Gesellschaft.
Danke jedenfalls! Gerade für ernsthaft interessierte Personen und Institutionen ein wichtiges Nachschlagewerk!

K
Katharina F
Hervorragend für die Praxis

Wer in guter Sprache gendern will, findet hier einen praxisorientierten, wirklich empfehlenswerten Ratgeber. Mein Dank an die Redaktion! Übrigens auch wegen der wissenschaftlichen Hintergründe, die den Sinn gängiger Praktiken erläutern (und Unsinn hinterfragen).

J
Julian S.
Dumme Leute hier

Hier in den Bewertungen tummeln sich anscheinend viele rechtspolitische DUDEN-Nutzer:innen, höchstwahrscheinlich protenual mehrwiegend Personen im Alter von 50 Jahren oder älter, die die deutsche Sprache so vermissen, wie sie war, als sie selbst noch die Schule besucht haben. Liebes Redaktionsteam von Langenschiedt, es war zu erwarten, dass sich in den Bewertungen eines solchen Buches solche Leute tummeln, doch lasst euch bitte nichts von ihnen einreden, da sie meistens eh nur Müll von sich geben. Es gibt verschiedene Wörter für verschiedene Geschlechter, also sollte man auch beide verwenden, wenn man die Allgemeinheit anspricht. Danke, dass ihr die Entwicklung der deutschen Sprache vorantereibt! 👍

U
UH
Richtig gendern – ja, bitte!

Liebe Dudenredaktion,
vielen Dank, dass Sie die sprachliche Berücksichtigung von Frauen, queeren und nicht-binären Menschen ernst nehmen!
Freundliche Grüße
UH

e
e k
Gendern ist ein Versuch, geschlechtsneutrale Sprache anzuwenden. Das Gegenteil wird damit erreicht!

Die Idee, mit dem Gendersternchen eine diskriminierungsfreie Gesellschaft zu erzwingen, ist gescheitert. Die Gendersprache schließt zu viele aus.
Der Widerstand gegen das Gendern richtet sich gegen die aufgezwungene Sprachpolitik und ist nicht gleichzusetzen mit der Ablehnung von Diversität, Gleichstellung und Diskriminierungsfreiheit. Diese Werte sind mittlerweile über ein breites politisches Spektrum konsensfähig in einer aufgeklärten, egalitären Gesellschaft. Die Gender-Befürworter vertreten sie nicht exklusiv. Ob man zum Bäcker geht oder zur Bäckerin, zum Arzt, zur Ärztin oder zu* A/Ärzt*in, ist gemeinhin irrelevant. Doch die zunehmende Verdrängung des generischen Maskulinums durch die geschlechtergerechte Sprache zwingt zur Präzisierung und stellt das Geschlecht in den Vordergrund – auch da, wo es eigentlich keine Rolle spielen sollte. Die generische Form ist demgegenüber nicht nur praktischer, sondern auch weniger sexistisch.