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Antisemitismus in der Sprache: Warum es auf die Wortwahl ankommt

Ronen Steinke

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  • Die Zahl antisemitischer Straftaten steigt derzeit in Deutschland und Europa. Die gesellschaftliche Diskussion gewinnt an Brisanz.
  • Welchen Beitrag leisten Wörter, leistet Sprache bei der Verbreitung von Antisemitismus?
  • von Ronen Steinke (*1983), einem der profiliertesten politischen Journalisten der jüngeren Generation, Autor der Biografie über Fritz Bauer, die preisgekrönt verfilmt wurde
Antisemitismus durchzieht viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, offen oder versteckt tritt er uns entgegen. Zu verorten ist Antisemitismus in allen Bevölkerungsgruppen und allen politischen Lagern. Welche Rolle aber spielt die Sprache in diesem Zusammenhang? Gibt es nur die eindeutigen antisemitischen Beleidigungen, Beschimpfungen und Bedrohungen? Wie steht es denn um "Mischpoke" und "mauscheln", Wörter aus dem Jiddischen, die ihren Platz in unserer Alltagssprache haben?
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PRODUKTINFORMATIONEN

ISBN: 978-3-411-74375-9

Reihe: Debattenbücher

Erscheinungsdatum: 07.09.2020

1. Auflage

Seiten: 64

Format: 10.5 x 19 cm

Mehr über Ronen Steinke erfahren

Ronen Steinke ist Redakteur und Autor bei der „Süddeutschen Zeitung". Er promovierte über Kriegsverbrechertribunale von 1945 bis heute. Sein bisher wohl bekanntestes Buch, die Biografie über Fritz Bauer, Ermittler und Ankläger der Frankfurter Auschwitz-Prozesse, wurde verfilmt und in mehrere Sprachen übersetzt.

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