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Rassistisches Erbe: Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen

Rassistisches Erbe: Wie wir mit der kolonialen Vergangenheit unserer Sprache umgehen

Susan Arndt

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  • Wie die Geschichte unsere Sprache noch immer rassistisch prägt und was wir dagegen tun können
  • Aufschlussreiche Wortanalysen zu Problemfällen und neuen Alternativen
  • Orientierung bei der sprachlichen Aufarbeitung von Rassismus

Bei der aufgeheizten politischen Debatte um sprachliche Grenzen und diskriminierende Wortverwendungen, stellt sich die Frage, welche Wörter man benutzen darf. Wo liegen beispielsweise die Unterschiede zwischen »Farbiger« und »Person of Color«? Dieses Buch erläutert, wieso das N-Wort aus der Sprache verschwindet, und hinterfragt kritisch, welche vergangenen Denkmuster in Wörtern wie »Naturvolk«, »Eingeborene« und »Tropenmedizin« stecken. Die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt setzt sich entlang konkreter Beispiele mit dem kolonialen Erbe in unserer Sprache auseinander. Darüber hinaus diskutiert sie die Zusammenhänge zwischen Sprache und Macht. Sie zeigt, welche Möglichkeiten wir haben, mit der kolonialen Vergangenheit in unserer Sprache umzugehen und wie neuere Begriffsverwendungen, wie »Indigene Menschen« oder »weiß«, Alternativen bieten.

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PRODUKTINFORMATIONEN

ISBN: 978-3-411-75678-0

Erscheinungsdatum: 16.05.2022

1. Auflage

Seiten: 256

Format: 12.5 x 20.5 cm

Mehr über Susan Arndt erfahren

Susan Arndt (geboren 1967) ist Professorin für Englische Literaturwissenschaft und Anglophone Literaturen an der Universität Bayreuth. In ihren Veröffentlichungen zu Rassismus, Sexismus und Kolonialismus gelingt es ihr, die komplexen Hintergründe der aktuellen Debatten nachvollziehbar zu beleuchten und daraus Empfehlungen abzuleiten.

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BEWERTUNGEN

Customer Reviews

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Beate E.
Lesen und verstehen. Sehr gutes Buch.

Leider hat Damian K. das Buch gelsen, aber nicht verstanden. Die Zusammenhänge von historischen Fakten und sprachkichen Erklärungen werden sehr gut dargestellt. Allen, die sich für das Problem (ja, es ist ein Problem) interessieren, sei das Buch ans Herz gelegt. Und die jenigen, denen Rassismus egal ist bzw. ihn leugnen, die sollten es erst recht lesen.

D
Damian K.
Ein weniger nützliches Buch als eine Blaubeersortiermaschine

Das Gegenteil von Gut ist häufig Gut Gemeint. So auch dieses Buch. Es eignet sich vielleicht für Leute, die einen Vortrag über Kolonalismus halten, um ja keinen Menschen in seinem zarten Seelchen zu verletzen, aber gewisslich nicht für den durchschnittlichen Anwender der deutschen Sprache.
Es gibt durchaus Worte, deren Nutzung direkt feindlich einer Gruppierung gegenüber ist, man sollte kein negativ erregendes Ereignis als "gay" oder "behindert" bezeichnen.
Aber die Autorin scheint davon auszugehen, dass der gesunde Menschenverstand quasi nonexistent wurde.
"Sklavenhandel": Beschönigend. Für Wen Bitte??? Person A gibt Person B Geld, zum "Erwerb" eines rechtlosen Menschen. Das WISSEN durchschnittlich Gebildete Menschen, und glauben sie, das finden diese sanft, beschönigend oder whatever?
"Rasse": Streichen wir am besten auch bei Tieren. Bzw. ups, das heisst ja auch, dass Rassismus ein rassistisches Wort ist!
"Naturvolk": Und wenn es nur Leute bezeichnet, die ausserhalb der (dekadenten westlichen) Zivilisation lebten, von ihr, bei ihr, das klingt heutzutage wie ein Lob! Und auch hier weiss jeder, wer damit gemeint ist.
Mein Fazit: Eins von viel zu vielen Schriftstücken, die auf den Markt geschmissen werden, um hier voll den Humanitären darzustellen, uns die Sprache kaputtmachen zu wollen, einen hassenswerten Schritt in aufgezwungene Political Correctness, kurz, eines der vielen Zeichen für die Dekadenz der "Ersten Welt" (uuuhhh, das ist doch bestimmt auch rassistisch, oder? ;), die wenigstens hoffen lässt, dass sie wie bei den Römern mal zu Ende geht.